
|
|
|
|
|
Chemcon
investiert
Das Phrama - Unternehmen Chemcon investiert mehr
als eine
Million Euro. Das Freiburger Unternehmen stellt
im Auftrag von Industrie
und Forschung Wirkstoffe für neue Präparate
her.
Chemcon wurde von 14 Jahren von Peter Gockel und
Raphael Vogler aus
der Uni Freiburg ausgegründet. Beide sind
promovierte Chemiker. Heute Zählt
das Unternehmen gut 60 Mitarbeiter.
Durch die Erweiterung seiner Fertigungskapazitäten
hofft Chemcon auf neue Aufträge - und damit
auch
mehr Jobs. "Der Personalbedarf liegt bei
zehn zusätzlichen Stellen" , so Firmensprecher
Thomas Hübsch.
Bei Vollauslastung und Mehrschichtbetrieb könnte
dieser sich nohc mal deutlich erhöhen.
Chemcon arbeitet an seinem Standort im Industriegebiet
Nord in Freiburg auch mit hochtoxischen Stoffen,
die dann etwas zu Präparaten gegen Krebs
eingesetzt werden. Die weltweite Nachfrage sei
gestiegen.
Quelle: econo 1/12
|
|
20.11.2011

|
SC-Stadion:
Ergebnisse der Standortuntersuchung online
Das
Gutachten der Stadt und des Sportclub Freiburg
zur Standortuntersuchung für ein mögliches
neues Fußballstadion ist nun auch online
im Internet verfügbar. Die zusammenfassende
Dokumentation des Frankfurter Planungsbüros
Albert Speer & Partner umfasst alle 24 Vorschläge,
die von den Gutachtern überprüft worden
sind.
Von ihnen blieben fünf Standorte übrig,
die im Detail auf ihre Eignung für einen
Stadionneubau untersucht und bewertet worden sind;
die Ergebnisse zu diesen fünf Standorten
bilden den Schwerpunkt der AS&P-Untersuchung.
Das
Bürgermeisteramt und der SC konzentrieren
sich im weiteren Verfahren auf zwei Vorschläge:
das Areal „Hirschmatten“ am Rande
des Rieselfelds, der heutige Standort des „Lehener
Senders“, sowie die Kleingartenanlage „Hettlinger“
nahe der Messe im Stadtteil Brühl-Beurbarung.
Nach der ersten Vorberatung im Bau- und Umlegungsausschuss
sowie im Hauptausschuss im Oktober steht die Grundsatzentscheidung
des Gemeinderats im Januar 2012 auf der Tagesordnung.
Noch
nicht abgeschlossen ist vom SC veranlasste Untersuchung
des bestehenden Badenova-Stadions auf eine mögliche
Optimierung. Die Untersuchung soll bis zur Beratung
im Gemeinderat vorliegen.
PDF
der Ergebnisse der Stadionuntersuchung als Download |
|
29.10.2011

|
Grundsteinlegung
mit Bürgermeister Prof. Dr. Martin Haag für
das neue XXXL Möbelhaus in Freiburg
Ein
XXXL Haus, das für Begeisterung sorgen wird
Im Frühjahr 2012 eröffnet eines der
modernsten Einrichtungshäuser Europas in
der Hermann-Mitsch-Straße
Mit dem offiziellen Spatenstich und der Grundsteinlegung
von Freiburgs Bürgermeister Prof. Dr. Martin
Haag hat die XXXL Unternehmensgruppe den Startschuss
für das neueste XXXL Projekt gegeben. „Wir
freuen uns über diese Investition in Freiburg
und die Schaffung neuer Arbeitsplätze",
sagte Prof. Dr. Martin Haag vor zahlreichen Gästen
auf der Großbaustelle in der Hermann-Mitsch¬Straße,
die der Bürgermeister „als eine interessante
Achse" bezeichnete, „diese Möbelmeile
bietet den Kunden noch mehr Auswahl und bindet
die Kaufkraft auch weiter an den Standort Freiburg.
Wir wollen nicht nur Oberzentrum, sondern auch
Einkaufszentrum der Region und darüber hinaus
sein. Mit diesem XXXL Projekt kommen wir diesem
Ziel noch näher."
Die XXXL Unternehmensgruppe investiert in den
Neubau am Standort Freiburg weit über 30
Millionen Euro und schafft rund 200 neue Arbeitsplätze.
„Wir freuen uns auf die Eröffnung unseres
dann 28. deutschen Möbelhauses", sagte
Robert Röpert, Expansionsleiter der deutschen
XXXL Unternehmensgruppe und versprach zudem, „dass
hier ein Einrichtungshaus entstehen wird, das
bei den Kunden für Begeisterung sorgen wird."
Das inhabergeführte österreichische
Unternehmen ist weltweit der zweitgrößte
Möbelhändler.
Mit Volker Michels kehrt übrigens ein Altbekannter
in den Breisgau zurück. Michels hatte bereits
in der Zeit zwischen 1997 und 2001 das derzeit
schon bestehende XXXL Mann Mobilia Möbelhaus
geleitet und wird ab der Eröffnung im Frühjahr
2012 als Hausleiter fungieren. „Ich freue
mich auf ein einzigartiges Haus und die Herzlichkeit
der Menschen, die ich früher bereits hier
genießen durfte." |
|
29.09.2011 |
Medien-Information
Stadtbahnverlängerung Zähringen:
Badenova-Arbeiten vor dem Gleisbau
Mit der Verlegung von Versorgungsleitungen
kommt das Großprojekt der Stadtbahnverlängerung
in Freiburg-Zähringen am kommenden Dienstag
(4.Oktober) in die nächste Bauphase. Bevor
die Freiburger Verkehrs AG mit dem Neubau des Gleises
beginnt, verlegt der regionale Energiedienstleister
Badenova auf der Zähringer und Gundelfinger
Straße Wasser- und Erdgasleitungen. Der stadtauswärts
führende Verkehr wird über die Isfahanallee
umgeleitet. Bevor
Straßen- und Gleisarbeiten beginnen, sind
die unterirdischen Leitungen an der Reihe. Diesem
Prinzip folgt auch das Großprojekt Stadtbahnverlängerung
Linie 2: Vom kommenden Dienstag an beginnt Badenova
gleichzeitig an mehreren Stellen mit der Verlegung
von Trinkwasser-, Strom und Erdgasleitungen. Auch
die Abwasserkanäle müssen stellenweise
neu verlegt werden. Der von den Baumaßnahmen
betroffene Bereich erstreckt sich insgesamt von
der Abbiegung Isfahanallee entlang der Zähringer-
und Gundelfinger Straße bis zur Einfahrt
zum Verbrauchermarkt Real. Die Arbeiten der ersten
Bauphase beginnen nach Angaben des Energiedienstleisters
zwischen Isfahanallee und Dorfbach, von der Johannesgasse
bis zur Bernlappstraße, sowie im nördlichen
Abschnitt der Gundelfinger Straße.
Fahrzeuge, die stadtauswärts unterwegs sind,
werden über die Isfahanallee umgeleitet.
Stadteinwärts sind die Gundelfinger- und
Zähringer Straße weiterhin auf ganzer
Länge als Einbahnstraße befahrbar.
Auch die Einfahrten zu den Handels- und Gewerbebetrieben
sowie die Zufahrten zu den angrenzenden Wohngebieten
bleiben erhalten, sind allerdings nur aus Richtung
Gundelfingen zu erreichen. Die Arbeiten an den
unterirdischen Kanälen und Versorgungsleitungen
im Vorfeld des Gleisbaus sollen laut Badenova
bis Ende 2012 abgeschlossen sein. Der Bau der
VAG-Trasse – zunächst nördlich
der Bahnstrecke - beginnt ab Anfang 2012. |
|
26.04.2011


Großansicht
des Bilder können Sie sich hier herunterladen:
BILD GROSS |
Freiburger
„Gare du Nord“ öffnet sich der
Stadt
Erschließung des ersten Entwicklungsabschnitts
Carré 1 ist fertig
Die Erschließung für den ersten Bauabschnitt
im Gare du Nord auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände
ist fertig gestellt. Die Grundstückseigentümerin
aurelis Real Estate GmbH & Co. KG hat die
Arbeiten für das sogenannte Carré
1 an der Schnittstelle Waldkircher und Neunlindenstraße
abgeschlossen. Die Güterhallenstraße
und die Zollhallenstraße wurden ausgebaut,
mit einer Querspange verbunden und an das öffentliche
Straßennetz angeschlossen. Auch die Bepflanzung
mit Alleebäumen ist bereits erfolgt. Zusätzliche
33.000 Quadratmeter im Norden des Gebietes erwarb
aurelis von der Deutschen Bahn AG und wird dort
als Begrenzung zur Bahnstrecke Park- und Grünflächen
ausweisen. Über drei Mio. Euro hat das Unternehmen
in die Bodensanierung, die Verlegung der Versorgungsleitungen,
die Herstellung der Verkehrswege und die Gestaltung
der öffentlichen Plätze und Grünflächen
investiert. Es besteht ein rechtskräftiger
Bebauungsplan. Ab sofort können voll erschlossene,
baureife Grundstücke ab ca. 2.000 Quadratmeter
Größe erworben werden.
Gestaltung
des Quartiersplatzes abgeschlossen
Auch die Gestaltung des etwa 6.000 Quadratmeter
großen öffentlichen Platzes vor dem
Alten Zollhof ist abgeschlossen. Er bildet das
Entree zum derzeit größten innerstädtischen
Entwicklungsgebiet Freiburgs. Zusammen mit den
öffentlichen Verkehrswegen wird der Platz
im Mai d. J. der Stadt Freiburg übertragen.
Ein
lichter Hain aus Zierkirschen und Linden sowie
Staudenbeete mit Ziergräsern wurden angepflanzt.
Stadtterrassen mit individuell angefertigten Liegemöbeln
aus Stein und massivem Eichenholz bilden den Mittelpunkt
des Platzes.
Mathias O. Fridrich, verantwortlich für das
Gestaltungskonzept und Leiter der Stadtgestaltung
bei der Stadt Freiburg zeigte sich von dem Ergebnis
der Arbeiten angetan: „Das ganzheitliche
Konzept, Nachhaltigkeit und hochwertige Gestaltung
miteinander zu verknüpfen, ist aus Sicht
der Stadt in herausragender Weise umgesetzt worden.“
Mehr als 500 laufende Meter Eisenbahnschienen,
3.400 Quadratmeter Natursteinpflaster und 600
Quadratmeter großformatige Betonwerksteinplatten
konnten wiedergenutzt werden. Sie stammen von
dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände
oder aus weiteren städtischen Maßnahmen.
Und auch die Ressource Regenwasser wird recycelt:
Der Niederschlag wird aufgefangen und gereinigt
dem Grundwasser zugeführt.
Bauantrag
für Pavillon eingereicht
Für einen Pavillon im Nordwesten des Platzes
hat aurelis zwischenzeitlich einen Bauantrag eingereicht.
Hier soll bis zum Jahresende ein einstöckiges
Gebäude mit etwa 150 Quadratmeter Gesamtfläche
(netto) entstehen. Davon stehen bis ca. 55 Quadratmeter
(zzgl. Neben- und Sanitärräumen) für
eine Cafébar, eine Crêperie oder
ähnliche gastronomische Nutzungen zur Verfügung.
Die Restfläche entfällt auf einen kleinen
Showroom, in dem Pläne und Simulationen rund
um das Entwicklungsgebiet Gare du Nord gezeigt
werden. Die Grundstückseigentümerin
aurelis wird ihr Büro ebenfalls in dem Pavillon
einrichten.
Neue
Mieter passen in den Branchenmix
Weitere neue Mieter aus dem Bereich Klinische
Forschung, Healthcare und Pharmazie werden im
Sommer ihr Firmendomizil in die ehemalige Güterhalle
verlagern: Das Dienstleistungsunternehmen für
Klinische Forschung, Quintiles GmbH, hat eine
ca. 730 Quadratmeter große Bürofläche
im Ostflügel angemietet, die HiSS Diagnostics
GmbH wird 585 Quadratmeter beziehen. Christoph
Merten, Projektleiter für Gare du Nord, sieht
damit das Konzept des Standorts weiter fortgeführt:
„Wir wollen hier einen Standort schaffen,
der besonders Unternehmen aus Kreation, Kommunikation
und Innovation sowie aus hochwertigen Dienstleistungsbereichen
anzieht.“ Das gelte für die Mietflächen
im Alten Zollhof ebenso wie für die Grundstücke,
die zum Verkauf stünden.
Von
den rund 8.300 Quadratmetern Gesamtmietfläche
im sanierten, denkmalgeschützten Gebäudekomplex
Alter Zollhof sind nun mehr als 80 Prozent belegt.
Über die Anmietung der verbleibenden 1.400
Quadratmeter steht aurelis in Verhandlungen.
|
|
27.01.2011

|
Messebericht
zu i+e vom 20.01. – 22.01.2011
Spedition Klotz: Erste Spedition in Freiburg mit
Hybrid-LKW
Erstmalig
nahm die Spedition Klotz an der i+e Messe in Freiburg
mit einem eigenen Messestand teil. Sinn und Zweck
des Messestandes war es, das Leistungsspektrum
der Spedition Klotz zu präsentieren, Bestandskunden
zu treffen und neue Kontakte knüpfen .
Die Resonanz der Besucher war ausgesprochen positiv
und für uns eine interessante Erfahrung.
In vielen Gesprächen konnten wir über
die Vorzüge der Hybridtechnologie Wissen
weitergeben. Daraus ergaben sich neue Kontakte,
wofür wir uns recht herzlich bedanken.
Weitere Themen unseres Standes waren: Ausbildungsberufe
in der Logistikbranche, Recycling, Outsourcing
und vieles mehr.
Unser nächster Messeauftritt wird am 09.02.
– 10.02.2011 bei der Regionalen Job-Start
Börse im Konzerthaus Freiburg sein, die in
Kooperation mit dem „Tag der beruflichen
Bildung“ stattfindet. Hier informieren wir
über die Berufe: Kaufmann/frau für Speditions-
und Logistikdienstleistungen, sowie Berufskraftfahrer/in.
Wir freuen uns, Sie auch auf dieser Veranstaltung
zu begrüßen. |
|
| 13.09.2010

|
Pressemitteilung
Rhodia Acetow GmbH
Trommel
auf großer Tour
Die neue Acetylierungstrommel startete in Norddeutschland.
Von Papenburg aus ging es per Schiff auf dem Rhein
nach Breisach. Da die Trommel unter keiner Straßenbrücke
hindurch - passte, fuhr sie entlang einer ausgeklügelten
und genauestens geplanten Route durch die
Dörfer am Kaiserstuhl zur Rhodia nach Freiburg.
Laden
Sie sich hier die PDF-Datei herunter. |
|
| 08.09.2010

|
James
Turell zu Gast im Kunstraum Alexander Bürkle
Die
Gruppenausstellung ? Projektion ? Illusion?
ist noch bis zum 19. September 2010 im Kunstraum
Alexander Bürkle zu sehen.
Gezeigt werden Video- und Lichtinstallationen
sowie Fotografien, die sich mit den von Projektion
und Illusion geprägten Wahrnehmungsvorgängen
auseinander setzen oder sich diese bewusst zu
Nutze machen. Neben der Installation "Ollie"
von James Turrell werden Arbeiten von Werner
Haypeter, Takehito Koganezawa, Stefanie Lampert,
Michael Reisch, Egill Sæbjörnsson
und James Turrell präsentiert.
|
|
27.08.2010
|
FORD-ERNST
Familienunternehmen investiert jährlich rund
eine Million Euro in Ausbildung
Lesen
Sie die Pressemitteilung als PDF.
|
|
|
Am
Freitag, 13. August 2010, waren die Mitglieder
der Interessengemeinschaft Industriegebiet Nord
von der Geschäftsleitung des toom Baumarkts
in der Hans-Bunte Strasse 16 eingeladen, das neue
„toom Konzept“ kennen zu lernen (S.
Pressemitteilung vom 13. August 2010 der REWE
Group, toom MauMarkt GmbH).
Lesen
Sie die gesamte Mitteilung inkl. Presseerklärung
als PDF
|
|
03.05.2010
|
Pressemitteilung,
Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Freiburg
vom 03.05.2010,
Satzungsbeschluss 1. Teilbebauungsplan
Güterbahnhof Nord: Erschließung und
Ansiedlung rund um Zollhallengebäude beginnt!
OB Salomon: „Dies ist ein sichtbares Signal,
dass es jetzt auf dem Güterbahngelände
richtig los geht!“
Lesen Sie die
gesamt Mitteilung als PDF |
|
| 22.02.2010 |
InteressenGemeinschaft
Industriegebiet Nord (IG Nord) zu Gast bei der
Messe Freiburg · Gleichzeitig Startschuss
für den IG Nord Internetauftritt
Lesen Sie
die Mitteilung als PDF
|
|
01.02.2010 |
Die
IG-Nord begrüßt die Erweiterung "Gare
du Nord" und das neue K&U Bistro bei EXTROL.
Lesen
Sie hier die PDF |
|
26.01.2010
|
2.
Runde im Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF –
Die Gewinner stehen fest: MicroTEC Südwest
hat überzeugt!
Lesen Sie hier mehr als PDF |
|
14.01.2010 |
Axel
Glatz leitet Pfizer-Standort Freiburg Lesen
Sie hier die PDF |
|
09.12.2009 |
Aus
dem Güterbahnhof wird "Gare du Nord".
Lesen Sie hier die PM
der Stadt Freiburg als PDF |
|