27.12.2011

 

Chemcon investiert

Das Phrama - Unternehmen Chemcon investiert mehr als eine
Million Euro. Das Freiburger Unternehmen stellt im Auftrag von Industrie
und Forschung Wirkstoffe für neue Präparate her.
Chemcon wurde von 14 Jahren von Peter Gockel und Raphael Vogler aus
der Uni Freiburg ausgegründet. Beide sind promovierte Chemiker. Heute Zählt
das Unternehmen gut 60 Mitarbeiter.
Durch die Erweiterung seiner Fertigungskapazitäten hofft Chemcon auf neue Aufträge - und damit auch
mehr Jobs. "Der Personalbedarf liegt bei zehn zusätzlichen Stellen" , so Firmensprecher Thomas Hübsch.
Bei Vollauslastung und Mehrschichtbetrieb könnte dieser sich nohc mal deutlich erhöhen.
Chemcon arbeitet an seinem Standort im Industriegebiet Nord in Freiburg auch mit hochtoxischen Stoffen,
die dann etwas zu Präparaten gegen Krebs eingesetzt werden. Die weltweite Nachfrage sei gestiegen.
Quelle: econo 1/12


20.11.2011

SC-Stadion: Ergebnisse der Standortuntersuchung online

Das Gutachten der Stadt und des Sportclub Freiburg zur Standortuntersuchung für ein mögliches neues Fußballstadion ist nun auch online im Internet verfügbar. Die zusammenfassende Dokumentation des Frankfurter Planungsbüros Albert Speer & Partner umfasst alle 24 Vorschläge, die von den Gutachtern überprüft worden sind.

Von ihnen blieben fünf Standorte übrig, die im Detail auf ihre Eignung für einen Stadionneubau untersucht und bewertet worden sind; die Ergebnisse zu diesen fünf Standorten bilden den Schwerpunkt der AS&P-Untersuchung.

Das Bürgermeisteramt und der SC konzentrieren sich im weiteren Verfahren auf zwei Vorschläge: das Areal „Hirschmatten“ am Rande des Rieselfelds, der heutige Standort des „Lehener Senders“, sowie die Kleingartenanlage „Hettlinger“ nahe der Messe im Stadtteil Brühl-Beurbarung. Nach der ersten Vorberatung im Bau- und Umlegungsausschuss sowie im Hauptausschuss im Oktober steht die Grundsatzentscheidung des Gemeinderats im Januar 2012 auf der Tagesordnung.

Noch nicht abgeschlossen ist vom SC veranlasste Untersuchung des bestehenden Badenova-Stadions auf eine mögliche Optimierung. Die Untersuchung soll bis zur Beratung im Gemeinderat vorliegen.

PDF der Ergebnisse der Stadionuntersuchung als Download


29.10.2011

Grundsteinlegung mit Bürgermeister Prof. Dr. Martin Haag für das neue XXXL Möbelhaus in Freiburg

Ein XXXL Haus, das für Begeisterung sorgen wird

Im Frühjahr 2012 eröffnet eines der modernsten Einrichtungshäuser Europas in der Hermann-Mitsch-Straße
Mit dem offiziellen Spatenstich und der Grundsteinlegung von Freiburgs Bürgermeister Prof. Dr. Martin Haag hat die XXXL Unternehmensgruppe den Startschuss für das neueste XXXL Projekt gegeben. „Wir freuen uns über diese Investition in Freiburg und die Schaffung neuer Arbeitsplätze", sagte Prof. Dr. Martin Haag vor zahlreichen Gästen auf der Großbaustelle in der Hermann-Mitsch¬Straße, die der Bürgermeister „als eine interessante Achse" bezeichnete, „diese Möbelmeile bietet den Kunden noch mehr Auswahl und bindet die Kaufkraft auch weiter an den Standort Freiburg. Wir wollen nicht nur Oberzentrum, sondern auch Einkaufszentrum der Region und darüber hinaus sein. Mit diesem XXXL Projekt kommen wir diesem Ziel noch näher."
Die XXXL Unternehmensgruppe investiert in den Neubau am Standort Freiburg weit über 30 Millionen Euro und schafft rund 200 neue Arbeitsplätze. „Wir freuen uns auf die Eröffnung unseres dann 28. deutschen Möbelhauses", sagte Robert Röpert, Expansionsleiter der deutschen XXXL Unternehmensgruppe und versprach zudem, „dass hier ein Einrichtungshaus entstehen wird, das bei den Kunden für Begeisterung sorgen wird." Das inhabergeführte österreichische Unternehmen ist weltweit der zweitgrößte Möbelhändler.
Mit Volker Michels kehrt übrigens ein Altbekannter in den Breisgau zurück. Michels hatte bereits in der Zeit zwischen 1997 und 2001 das derzeit schon bestehende XXXL Mann Mobilia Möbelhaus geleitet und wird ab der Eröffnung im Frühjahr 2012 als Hausleiter fungieren. „Ich freue mich auf ein einzigartiges Haus und die Herzlichkeit der Menschen, die ich früher bereits hier genießen durfte."


29.09.2011
Medien-Information
Stadtbahnverlängerung Zähringen:
Badenova-Arbeiten vor dem Gleisbau

Mit der Verlegung von Versorgungsleitungen kommt das Großprojekt der Stadtbahnverlängerung in Freiburg-Zähringen am kommenden Dienstag (4.Oktober) in die nächste Bauphase. Bevor die Freiburger Verkehrs AG mit dem Neubau des Gleises beginnt, verlegt der regionale Energiedienstleister Badenova auf der Zähringer und Gundelfinger Straße Wasser- und Erdgasleitungen. Der stadtauswärts führende Verkehr wird über die Isfahanallee umgeleitet.

Bevor Straßen- und Gleisarbeiten beginnen, sind die unterirdischen Leitungen an der Reihe. Diesem Prinzip folgt auch das Großprojekt Stadtbahnverlängerung Linie 2: Vom kommenden Dienstag an beginnt Badenova gleichzeitig an mehreren Stellen mit der Verlegung von Trinkwasser-, Strom und Erdgasleitungen. Auch die Abwasserkanäle müssen stellenweise neu verlegt werden. Der von den Baumaßnahmen betroffene Bereich erstreckt sich insgesamt von der Abbiegung Isfahanallee entlang der Zähringer- und Gundelfinger Straße bis zur Einfahrt zum Verbrauchermarkt Real. Die Arbeiten der ersten Bauphase beginnen nach Angaben des Energiedienstleisters zwischen Isfahanallee und Dorfbach, von der Johannesgasse bis zur Bernlappstraße, sowie im nördlichen Abschnitt der Gundelfinger Straße.
Fahrzeuge, die stadtauswärts unterwegs sind, werden über die Isfahanallee umgeleitet. Stadteinwärts sind die Gundelfinger- und Zähringer Straße weiterhin auf ganzer Länge als Einbahnstraße befahrbar. Auch die Einfahrten zu den Handels- und Gewerbebetrieben sowie die Zufahrten zu den angrenzenden Wohngebieten bleiben erhalten, sind allerdings nur aus Richtung Gundelfingen zu erreichen. Die Arbeiten an den unterirdischen Kanälen und Versorgungsleitungen im Vorfeld des Gleisbaus sollen laut Badenova bis Ende 2012 abgeschlossen sein. Der Bau der VAG-Trasse – zunächst nördlich der Bahnstrecke - beginnt ab Anfang 2012.


26.04.2011

Großansicht des Bilder können Sie sich hier herunterladen: BILD GROSS

Freiburger „Gare du Nord“ öffnet sich der Stadt
Erschließung des ersten Entwicklungsabschnitts Carré 1 ist fertig

Die Erschließung für den ersten Bauabschnitt im Gare du Nord auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände ist fertig gestellt. Die Grundstückseigentümerin aurelis Real Estate GmbH & Co. KG hat die Arbeiten für das sogenannte Carré 1 an der Schnittstelle Waldkircher und Neunlindenstraße abgeschlossen. Die Güterhallenstraße und die Zollhallenstraße wurden ausgebaut, mit einer Querspange verbunden und an das öffentliche Straßennetz angeschlossen. Auch die Bepflanzung mit Alleebäumen ist bereits erfolgt. Zusätzliche 33.000 Quadratmeter im Norden des Gebietes erwarb aurelis von der Deutschen Bahn AG und wird dort als Begrenzung zur Bahnstrecke Park- und Grünflächen ausweisen. Über drei Mio. Euro hat das Unternehmen in die Bodensanierung, die Verlegung der Versorgungsleitungen, die Herstellung der Verkehrswege und die Gestaltung der öffentlichen Plätze und Grünflächen investiert. Es besteht ein rechtskräftiger Bebauungsplan. Ab sofort können voll erschlossene, baureife Grundstücke ab ca. 2.000 Quadratmeter Größe erworben werden.

Gestaltung des Quartiersplatzes abgeschlossen
Auch die Gestaltung des etwa 6.000 Quadratmeter großen öffentlichen Platzes vor dem Alten Zollhof ist abgeschlossen. Er bildet das Entree zum derzeit größten innerstädtischen Entwicklungsgebiet Freiburgs. Zusammen mit den öffentlichen Verkehrswegen wird der Platz im Mai d. J. der Stadt Freiburg übertragen.

Ein lichter Hain aus Zierkirschen und Linden sowie Staudenbeete mit Ziergräsern wurden angepflanzt. Stadtterrassen mit individuell angefertigten Liegemöbeln aus Stein und massivem Eichenholz bilden den Mittelpunkt des Platzes.

Mathias O. Fridrich, verantwortlich für das Gestaltungskonzept und Leiter der Stadtgestaltung bei der Stadt Freiburg zeigte sich von dem Ergebnis der Arbeiten angetan: „Das ganzheitliche Konzept, Nachhaltigkeit und hochwertige Gestaltung miteinander zu verknüpfen, ist aus Sicht der Stadt in herausragender Weise umgesetzt worden.“

Mehr als 500 laufende Meter Eisenbahnschienen, 3.400 Quadratmeter Natursteinpflaster und 600 Quadratmeter großformatige Betonwerksteinplatten konnten wiedergenutzt werden. Sie stammen von dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände oder aus weiteren städtischen Maßnahmen. Und auch die Ressource Regenwasser wird recycelt: Der Niederschlag wird aufgefangen und gereinigt dem Grundwasser zugeführt.

Bauantrag für Pavillon eingereicht
Für einen Pavillon im Nordwesten des Platzes hat aurelis zwischenzeitlich einen Bauantrag eingereicht. Hier soll bis zum Jahresende ein einstöckiges Gebäude mit etwa 150 Quadratmeter Gesamtfläche (netto) entstehen. Davon stehen bis ca. 55 Quadratmeter (zzgl. Neben- und Sanitärräumen) für eine Cafébar, eine Crêperie oder ähnliche gastronomische Nutzungen zur Verfügung. Die Restfläche entfällt auf einen kleinen Showroom, in dem Pläne und Simulationen rund um das Entwicklungsgebiet Gare du Nord gezeigt werden. Die Grundstückseigentümerin aurelis wird ihr Büro ebenfalls in dem Pavillon einrichten.

Neue Mieter passen in den Branchenmix
Weitere neue Mieter aus dem Bereich Klinische Forschung, Healthcare und Pharmazie werden im Sommer ihr Firmendomizil in die ehemalige Güterhalle verlagern: Das Dienstleistungsunternehmen für Klinische Forschung, Quintiles GmbH, hat eine ca. 730 Quadratmeter große Bürofläche im Ostflügel angemietet, die HiSS Diagnostics GmbH wird 585 Quadratmeter beziehen. Christoph Merten, Projektleiter für Gare du Nord, sieht damit das Konzept des Standorts weiter fortgeführt: „Wir wollen hier einen Standort schaffen, der besonders Unternehmen aus Kreation, Kommunikation und Innovation sowie aus hochwertigen Dienstleistungsbereichen anzieht.“ Das gelte für die Mietflächen im Alten Zollhof ebenso wie für die Grundstücke, die zum Verkauf stünden.

Von den rund 8.300 Quadratmetern Gesamtmietfläche im sanierten, denkmalgeschützten Gebäudekomplex Alter Zollhof sind nun mehr als 80 Prozent belegt. Über die Anmietung der verbleibenden 1.400 Quadratmeter steht aurelis in Verhandlungen.


27.01.2011

Messebericht zu i+e vom 20.01. – 22.01.2011
Spedition Klotz: Erste Spedition in Freiburg mit Hybrid-LKW

Erstmalig nahm die Spedition Klotz an der i+e Messe in Freiburg mit einem eigenen Messestand teil. Sinn und Zweck des Messestandes war es, das Leistungsspektrum der Spedition Klotz zu präsentieren, Bestandskunden zu treffen und neue Kontakte knüpfen .
Die Resonanz der Besucher war ausgesprochen positiv und für uns eine interessante Erfahrung. In vielen Gesprächen konnten wir über die Vorzüge der Hybridtechnologie Wissen weitergeben. Daraus ergaben sich neue Kontakte, wofür wir uns recht herzlich bedanken.
Weitere Themen unseres Standes waren: Ausbildungsberufe in der Logistikbranche, Recycling, Outsourcing und vieles mehr.
Unser nächster Messeauftritt wird am 09.02. – 10.02.2011 bei der Regionalen Job-Start Börse im Konzerthaus Freiburg sein, die in Kooperation mit dem „Tag der beruflichen Bildung“ stattfindet. Hier informieren wir über die Berufe: Kaufmann/frau für Speditions- und Logistikdienstleistungen, sowie Berufskraftfahrer/in.
Wir freuen uns, Sie auch auf dieser Veranstaltung zu begrüßen.


13.09.2010

Pressemitteilung Rhodia Acetow GmbH

Trommel auf großer Tour
Die neue Acetylierungstrommel startete in Norddeutschland.
Von Papenburg aus ging es per Schiff auf dem Rhein nach Breisach. Da die Trommel unter keiner Straßenbrücke hindurch - passte, fuhr sie entlang einer ausgeklügelten und genauestens geplanten Route durch die
Dörfer am Kaiserstuhl zur Rhodia nach Freiburg.

Laden Sie sich hier die PDF-Datei herunter.


08.09.2010

James Turell zu Gast im Kunstraum Alexander Bürkle

Die Gruppenausstellung ? Projektion ? Illusion? ist noch bis zum 19. September 2010 im Kunstraum Alexander Bürkle zu sehen.
Gezeigt werden Video- und Lichtinstallationen sowie Fotografien, die sich mit den von Projektion und Illusion geprägten Wahrnehmungsvorgängen auseinander setzen oder sich diese bewusst zu Nutze machen. Neben der Installation "Ollie" von James Turrell werden Arbeiten von Werner Haypeter, Takehito Koganezawa, Stefanie Lampert, Michael Reisch, Egill Sæbjörnsson und James Turrell präsentiert.


27.08.2010

FORD-ERNST
Familienunternehmen investiert jährlich rund eine Million Euro in Ausbildung

Lesen Sie die Pressemitteilung als PDF.


13.08.2010

Am Freitag, 13. August 2010, waren die Mitglieder der Interessengemeinschaft Industriegebiet Nord von der Geschäftsleitung des toom Baumarkts in der Hans-Bunte Strasse 16 eingeladen, das neue „toom Konzept“ kennen zu lernen (S. Pressemitteilung vom 13. August 2010 der REWE Group, toom MauMarkt GmbH).

Lesen Sie die gesamte Mitteilung inkl. Presseerklärung als PDF

 


03.05.2010

 

Pressemitteilung, Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Freiburg vom 03.05.2010,
Satzungsbeschluss 1. Teilbebauungsplan Güterbahnhof Nord: Erschließung und Ansiedlung rund um Zollhallengebäude beginnt!
OB Salomon: „Dies ist ein sichtbares Signal, dass es jetzt auf dem Güterbahngelände richtig los geht!“

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22.02.2010
InteressenGemeinschaft Industriegebiet Nord (IG Nord) zu Gast bei der Messe Freiburg · Gleichzeitig Startschuss für den IG Nord Internetauftritt

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01.02.2010
Die IG-Nord begrüßt die Erweiterung "Gare du Nord" und das neue K&U Bistro bei EXTROL. Lesen Sie hier die PDF

26.01.2010

 

2. Runde im Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF – Die Gewinner stehen fest: MicroTEC Südwest hat überzeugt! Lesen Sie hier mehr als PDF


14.01.2010
Axel Glatz leitet Pfizer-Standort Freiburg Lesen Sie hier die PDF

09.12.2009
Aus dem Güterbahnhof wird "Gare du Nord". Lesen Sie hier die PM der Stadt Freiburg als PDF
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